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Wie ich zur Dummyarbeit gekommen bin

Geschichte · Oktober 2026

Vor fünf Jahren habe ich meinen ersten Hund bekommen: Femmy, Femke from Thundermountain, im Dezember 2021. Damit ging ein großer Lebenswunsch in Erfüllung.

Schon bevor sie eingezogen ist, habe ich mir viel Theoriewissen angeeignet. Ziemlich schnell habe ich dann gemerkt, dass einem das im Alltag nicht viel bringt, sobald etwas nicht nach Schema F läuft. Wir sind trotzdem drangeblieben.

Die ersten eineinhalb Jahre habe ich viel mit Femmy ausprobiert, vor allem Alltagstraining und Grundgehorsam. Zwischendurch gab es immer wieder Apportieren mit einem Futterbeutel und Suchspiele im Wald.

Dann habe ich mich langsam der tatsächlichen Dummyarbeit gewidmet und bin im August 2023 zum DRC Aachen gekommen. Dort habe ich gemerkt, was Dummytraining tatsächlich bedeutet. Mit dem Apportieren eines Futterbeutels hat das wenig zu tun. Femmy und ich haben aber sofort Blut geleckt und uns immer mehr der Dummyarbeit gewidmet.

2024 sind wir unseren ersten inoffiziellen Workingtest gelaufen, den GelsenCup 2024 in der Schnupperklasse. Kurze Zeit später haben wir die Dummy-A-Prüfung erfolgreich absolviert.

Ab da war ich komplett von der Dummyarbeit infiziert und bin immer tiefer in die Arbeit mit Hunden gerutscht.